| Zitatsammlung |
| Kunst ist, wenn man's nicht kann, denn wenn man's kann, ist's keine Kunst. |
| Johann Nepomuk Nestroy |
| Homo homini lupus est. |
| Thomas Hobbes |
| Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen/Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,/Wenn hinten, weit, in der Türkei,/Die Völker aufeinander schlagen./Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus/Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;/Dann kehrt man abends froh nach Haus/Und segnet Fried´ und Friedenszeiten. |
| Johann Wolfgang von Goethe |
| Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will. |
| Jean-Jacques Rousseau |
| Neujahrsschnee bedeckte die Landschaft - und unsere guten Vorsätze. |
| Werner Mitsch |
| Lasse niemals einen kleinen Disput eine große Freundschaft zerstören. |
| Dalai Lama |
| Wenn du noch nicht zu Tode erschreckt bist, hast du noch nicht genug Informationen gesammelt. |
| Graffito |
| ...from space you cannot see any borders ... The spectacle is unimaginable ... You see the beauty and unity of our planet. |
| Neil Armstrong |
| Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere in the universe is that none of it has tried to contact us. |
| Bill Watterson |
| Der Tag nach der Wahl ist der Tag der Wahrheit. Und die Tage davor ...? |
| Ron Kritzfeld |
| Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. |
| Ingrit Berg-Khoshnavaz |
| Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat. |
| Orson Welles |
| Wäre es da/ Nicht doch einfacher, die Regierung/ Löste das Volk auf und/ Wählte ein anderes? |
| Bertold Brecht |
| Was kann an der Arbeit gut sein, wenn die Reichen sie den Armen überlassen. |
| Anonym |
| Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg. |
| Buddha |
| Dass du nicht kannst, wird dir verziehen, doch nimmermehr, daß du nicht willst. |
| Henrik Ibsen |
| Vor Gott sind eigentlich alle Menschen Berliner. |
| Theodor Fontane |
| Ein Kompromiß ist nur dann gerecht, brauchbar und dauerhaft, wenn beide Parteien damit gleich unzufrieden sind. |
| Henry Kissinger |
| Krieg ist niemals ein unabwendbares Schicksal. Krieg bedeutet immer eine Niederlage für die Menschheit. |
| Johannes Paul II. |
| Auge um Auge bedeutet nur, dass die Welt erblindet. |
| Mahatma Gandhi |
| Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist die unsere. |
| Jean-Paul Sartre |
| You want a friend in Washington? Get a dog! |
| Harry S. Truman |
| Verdammte Axt! |
| Anonym |
| Wo es den Rednern an Tiefe fehlt, da gehen sie in die Breite. |
| Charles de Montesquieu |
| Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. |
| Wilhelm Busch |
| Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: "Warum?" Ich träume von Dingen, die es nie gab, und sage: "Warum nicht?" |
| John F. Kennedy |
| Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, also kann mir auch niemand sagen wie ich leben soll! |
| Friedrich Schiller |
| Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden. |
| Benjamin Franklin |
| Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen. |
| Konfuzius |